
Folgende Firmen und Institutionen haben sich mit Ihren Aus- und Fortbildungskonzepten um den Willy Scharnow-Preis 2006 beworben:
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Das DERPART Reisebüro Kanne beschäftigt in seinen fünf Geschäftsstellen 13 Auszubildende bei 50 Mitarbeitern insgesamt. Mit dem betriebsinternen Förderungskonzept und den entsprechenden Schulungsmaßnahmen wird den Auszubildenden das nötige Wissen über Länder und Zielgebiete, über Verhaltensregeln im Verkauf und das nötige Know-How zu Buchungsmasken und -systemen vermittelt.
Es finden regelmäßig Azubi-Schulungen, E-Mail-Tests und Azubi-Ausflüge statt. Außerdem werden die Auszubildenden mindestens einmal jährlich zu einer Inforeise sowie zu verschiedenen Online-Schulungen angemeldet. Regelmäßig werden auch Bewertungsgespräche mit den Auszubildenden durchgeführt.
Die Auszubildenden erhalten durch diese systematischen Maßnahmen einen Wissensvorsprung, was sich unter anderem an den sehr guten Berufsschulleistungen zeigt. Dies führt zu erhöhter Motivation und Leistungsbereitschaft sowie zu verstärktem Interesse an der Branche allgemein. Theoretische und praktische Wissensvermittlung werden in kontinuierlichen Schulungen verbunden und eine fundierte Ausbildung gewährleistet.

Das HolidayLand Reisebüro Linnhoff hat sich zum Ziel gesetzt, seine Kunden durch besonders gut ausgebildete Mitarbeiter zu überzeugen. Die Büroleiterin vertritt die Meinung, dass nur außergewöhnlicher Service den Kunden bindet. Deshalb schickt sie ihre Mitarbeiter regelmäßig auf Inforeisen, denn nur "was man wirklich kennt, kann man auch gut verkaufen". Auch Schulungen zu CRS-Systemen stehen für alle, auch für die Auszubildende, auf dem Programm.
Als Höhepunkt des ersten Geschäftsjahres wurde in Eigeninitiative eine Reise-Messe organisiert, um so potentielle Kunden von ihrer Fachkenntnis und Servicequalität zu überzeugen.
Durch die Maßnahmen wurde eine enorme Umsatzsteigerung und somit die Sicherung der Arbeitsplätze der Mitarbeiter erreicht.

Das Projekt "Unternehmen Zukunft" von BCD Travel Germany richtet sich an Auszubildende und ausbildungsverantwortliche Mitarbeiter des Unternehmens.
Die Philosophie hinter dem Projekt ist, dass nur gut ausgebildetes und serviceorientiertes Fachpersonal den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens sichert. Ziel ist die qualitativ hochwertige Ausbildung von Nachwuchskräften. Es handelt sich um eine kontinuierliche Form der Optimierung des Ausbildungswesens durch ein einheitliches Konzept in ganz Deutschland.
Grundlage dafür ist ein professionelles Auswahlverfahren der Auszubildenden, innerbetrieblicher Unterricht mit Produktschulungen und Feedbackgesprächen. Die Auszubildenden haben außerdem die Möglichkeit, durch das Austauschprogramm "BCD-Discovery" auch ausländische Niederlassungen kennen zu lernen. Auch die Ausbilder werden kontinuierlich geschult. Zusätzlich zu den Ausbildern unterstützen "Paten" die Azubis, damit sie auch in der Praxis permanent begleitet werden.

Um am Anfang ihrer beruflichen Karriere den Auszubildenden schnell Grundkenntnisse über Produkte und deren Vermittlung an den Kunden zu geben, startete Lufthansa City Center gemeinsam mit holiday autos die "Young Stars Academy". Sie soll bei den Nachwuchs-Expedienten das Verständnis stärken, dass die Beratung zu Ferienmietwagen und Reiseversicherung fester Bestandteil bei der Buchung von Urlaubsreisen ist.
Das Projekt startete in 2006 zum erstenmal mit zwei Veranstaltungen. 40 Auszubildende wurden jeweils nach München eingeladen und konnten dort die Firmenzentrale von holiday autos besichtigen. Anschließend ging es mit Condor nach Mallorca, wo die ERV-Notrufzentale und Hotels besichtigt wurden, sowie Produktschulungen stattfanden. Außerdem hatten die Teilnehmer während des Wochenendes auch ausreichend Zeit, sich untereinander auszutauschen. Zukünftig sollen jährlich aufgrund des positiven Feedbacks und der großen Nachfrage mindestens zwei Veranstaltungen durchgeführt werden.
Bereits seit 1988 führt Meier's Weltreisen das "Far East Live Seminar" für Reisebüromitarbeiter durch. Ziel ist die Vermittlung von Produkt- und Zielgebietskenntnissen.
Es reisen dazu einzelne Gruppen durch unterschiedliche asiatische Destinationen (Pretouren) und treffen anschließend in einer dieser Destinationen zum gemeinsamen Kernseminar zusammen. In den Pretouren hat jede Gruppe die Möglichkeit, eine andere Destination unter fachkundiger Betreuung kennen zu lernen. Während des Kernseminars tauschen sich dann alle Gruppen aus und stellen die bereiste Destination in einer Präsentation dar. Dadurch erhalten alle Teilnehmer einen Eindruck aller bereisten Destinationen. Außerdem findet während des Kernseminars ein Seminartag mit Workshops zu Zielgebieten, Fluggesellschaften und Leistungsträgern vor Ort statt.
Jedes Far East Live Seminar motiviert die Expedienten für die Destination Asien und gibt ihnen viele wertvolle Informationen für die Kundenberatung an die Hand. Es handelt sich um ein perfektes Schulungsprogramm für Expedienten zu asiatischen Destinationen, bei dem neben theoretischen Informationen das praktische Erleben im Vordergrund steht.

Ziel des Projektes der Steigenberger Hotel Group ist es, die Verkaufsleistung des Sales Teams zu optimieren und den Verkauf auf aktuelle Markt- und Kundenanforderungen einzustellen. Um das Potential der Mitarbeiter dazu optimal zu nutzen und weiterzuentwickeln, wurde ein Sales Audit durchgeführt. Jeder Teilnehmer erhielt eine Dokumentation seines Ergebnisses sowie eine individuell abgestimmte Qualifizierungsempfehlung. Daraus wurden spezifische Lernthemen zusammengestellt, Coachingmaßnahmen vereinbart und ein umfangreiches Seminarprogramm angeboten. Dieser Prozess ist inzwischen als Standard für die Auswahl und Entwicklung der Mitarbeiter im Bereich Verkauf eingeführt.
Bereits im ersten Jahr der Umsetzung - 2005 - konnten positive Ergebnisse festgestellt werden: Umsatz und Ergebnis konnten gehalten werden obwohl der Markttrend rückläufig war, Verbesserung des Steigenberger Rankings von Platz 5 auf Platz 4 beim Hotelranking Top 50.
Das besondere des Weiterbildungs- und Förderprogramms ist, dass die Mitarbeiter selbst das Konzept mitentwickeln konnten. Für alle Verkaufsmitarbeiter wurden dabei entscheidenden Maßnahmen zur Stärkung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit durchgeführt.

Die Ausbildungsoffensive bei TUI Leisure Travel hat zum Ziel, eine hochwertige und bundesweit einheitliche Ausbildung anzubieten, um kompetente und hochmotivierte Mitarbeiter für den eigenen Reisebürovertrieb zu gewinnen und langfristig zu binden.
Dazu gibt es 24 regionale Ausbilder, die die Filialen betreuen, was die Umsetzung einheitlicher Standards und Rahmenbedingungen gewährleistet. Als Tools stehen den regionalen Ausbildern dabei Interviewleitfäden, Einstellungstests, Gesprächsleitfäden, Assesment Center für die Bewerberauswahl sowie ein Schnupper-Praktikum zur Verfügung.
In der Filiale erhält jeder Azubi nach dem Ausbildungsstart eine Willkommensmappe mit ersten Informationen rund um das Unternehmen "Tui Leisure Travel". Es findet auch gleich zum Ausbildungsbeginn ein eintägiges Seminar "Azubi Orientation" statt sowie eine "Einführung in den Counterverkauf". Weiterführende Schulungen (sowohl Präsenz als auch E-Learning) stehen dem Auszubildenden im weiteren Verlauf der Ausbildung zur Verfügung. Außerdem nimmt jeder Auszubildende an zwei Inforeisen sowie an einer Schiffsbesichtigung teil.

Das Canada Specialist Program existiert seit 1997 und wird alle zwei Jahre anhand des Feedbacks der Teilnehmer überarbeitet. Es handelt sich um eine Destinationsschulung, die wahlweise online über die passwortgeschützte Website im Lounge-Stil oder anhand von Broschüren offline bearbeitet werden kann (Verhältnis 60:40). Nach einem Jahr findet auf Wunsch des Teilnehmers eine Zwischenprüfung statt, nach zwei Jahren eine Abschlussprüfung. Nach Bestehen dieser Abschlussprüfung darf man sich Canada Specialist nennen und erhält regelmäßig Materialien zum einen zur weiteren Destinationsschulung, aber auch zu Marketingthemen wie "Wie erstelle ich eine Pressemitteilung?". Pro Jahr gibt es etwa 100 kostenfreie Plätze auf Fam-Trips nach Kanada für die "Spezies".
Die Webseite lebt von ihrer Interaktivität und damit auch vom Input der "Spezies". So gibt es beispielsweise die Rubriken "Reiseberichte & Insidertipps" und "Gruppenreisen designed by Canada Specialists". Aktuell gibt es 712 Canada Specialists, rund 80 davon sind bereits seit 10 Jahren dabei. Die Akzeptanz des Programms ist sehr hoch, die Qualität wird durch die Teilnehmer immer wieder betont.

Cruise-Campus ist eine neutrale und unabhängige Lern- und Wissensplattform rund um das Thema Kreuzfahrten, die von der Firma TravelMotion entwickelt wurde. Ziel ist es, möglichst vielen Expedienten vor dem Hintergrund dieses Wachstumsmarktes das Thema Kreuzfahrten näher zu bringen und sie für den Verkauf von Kreuzfahrten zu gewinnen, sie zu Kreuzfahrtprofis zu machen.
Die Inhalte der Plattform sind in Produktschulungen der Kreuzfahrtanbieter / Reedereien und eine allgemeine Basis-Kreuzfahrtschulung getrennt. Als Partner sind aktuell Hapag-Lloyd Kreuzfahrten und Phoenix Reisen dabei.
Das Projekt ging am 2. Januar 2006 an den Start und konnte bis zum 3. Dezember 2006 bereits 6.250 Teilnehmer verzeichnen. Dies zeigt das große Interesse und den hohen Bedarf seitens der Reisebüros in Bezug auf Schulungen zum Thema Kreuzfahrten.
Geplant ist eine Weiterentwicklung der Plattform beispielsweise als Hilfestellung beim Verkauf durch die sich in Vorbereitung befindende Datenbank über Schiffe und Häfen, die voraussichtlich in der ersten Hälfte 2007 frei geschaltet wird.
Die Onlineschulung des Informationsbüros Jordanien startete am 20. September 2006 und ist damit erst seit gut vier Monaten online. Jordanien soll den Expedienten durch die Schulung als sichere und abwechslungsreiche Destination näher gebracht werden, bestehende Vorurteile sollen abgebaut werden.
Die Schulung ist einfach und kurz gehalten. Es gilt verschiedene Kapitel zu bearbeiten, die alle sehr einfach zu handhaben sind. Die üblichen Basic - Elemente einer Onlineschulung wie Zwischenprüfung und ein abschließendes Quiz, für das nach dem erfolgreichen bestehen ein Zertifikat verliehen wird, sind vorhanden.
Die Schulung wird von den Teilnehmern mit 97% als sehr gut bis gut eingestuft und ist sehr ansprechend gestaltet.

Die Austria-Web-Academy wurde bereits 2003 gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, die Besonderheiten und Vorteile Österreichs als Reiseland den Reisebüromitarbeitern näher zu bringen und hat sich in der Branche als eines der beispielhaften E-Learning-Programme etabliert. Die internetbasierte E-Learning-Plattform der Österreich Werbung ermöglicht, dass die Expedienten zum einen kontinuierlich geschult werden, aber auch die Verfügbarkeit des vermittelten Ziegebietswissen für das Verkaufsgespräch durch den Aufbau einer Wissensdatenbank zum touristischen Angebot Österreichs. Durch die Einbeziehung verschiedener Veranstalter-Partner wie Ameropa, DERTOUR, Neckermann Reisen und TUI werden neben den Zielgebiets- auch Produktkenntnisse vermittelt und die Expedienten somit bestens auf das Beratungsgespräch vorbereitet.
Um das Teilnahmezertifikat "Österreich Spezialist" zu erhalten, müssen mindestens 75% der Abschlussfragen richtig beantwortet werden. Die besten Absolventen werden durch die Österreich Werbung zu einer Reise nach Österreich eingeladen, um das Gelernte in der Praxis zu vertiefen.
Neben den Schulungskursen gibt es viele weitere Funktionen wie Lexikon, Linkothek und News. In den Foren werden ständig Themen zum Urlaub in Österreich diskutiert.
Auch für 2007 sind weitere Neuerungen geplant, so beispielsweise die Möglichkeit für die Nachbarländer Österreichs sich als "Gastland" der Austria-Web-Academy zu präsentieren.
Das "Aussie Specialist Programm" ist eine Online-Schulung von Tourism Australia für alle Reisebüromitarbeiter in Deutschland. Es hilft den Expedienten, ihr Wissen über die Destination Australien zu erweitern und zu vertiefen, um so kompetente Ansprechpartner für potentielle Australien-Kunden zu werden. Neben den Zielgebietsinformationen werden durch die Zusammenarbeit mit Veranstaltern wie beispielsweise DERTOUR, Meier's Weltreisen und FTI auch Produktinformationen vermittelt.
Nach erfolgreicher Absolvierung der 5 Schulungsmodule darf man sich Aussie Specialist nennen und wird beispielsweise auf der Internetseite www.australia.com kostenlos gelistet für die Kunden, die ein auf Australien spezialisiertes Reisebüro suchen. Darüber hinaus kann man sich für eine Inforeise nach Australien bewerben.
Die Bewerbung zeigt alle Features einer aktuellen Online-Schulung. Außerdem werden die Teilnehmer zu Stammtischen eingeladen und haben die Möglichkeit, Dekoboxen für ihr Schaufenster auszuleihen. Kontinuierlich wird daran gearbeitet, die Schulung den Bedürfnissen der Zielgruppe noch besser anzupassen. So sind für 2007 beispielsweise neue Reiseveranstaltermodule und Themenmodule geplant. Die Akzeptanz und Zufriedenheit seitens der Reisebüromitarbeit ist in anbetracht der anhaltend starken Nachfrage nach Reisen nach Australien sehr groß. Bis Oktober 2006 wurden 1.650 Agenten geschult.

Die E-Learning-Plattform des dänischen Fremdenverkehrsamtes wurde im Juni 2004 freigeschaltet. Kooperationspartner ist das Deutsche Touristik Institut e.V. Es konnten seit der Freischaltung vor 2,5 Jahren 2.370 Reisebüromitarbeiter zum Reiseland Dänemark geschult werden.
Die Schulung enthält alle Features einer modernen Region- und Themen-Schulung (zielgruppengerechte Technologie und Design, Auswahl an Kursen, Wissensdatenbanken, Zertifizierung, Motivationsspiele, etc.). Ein Kursskript ist als Download verfügbar. Darüber hinaus ermöglicht die Wissensdatenbank, allgemeine Informationen, die über das Kurswissen hinausgehen, abzufragen.
Bei der Abschlussprüfung müssen 75% der Fragen richtig beantwortet werden, dann erhält der Teilnehmer den Titel "Dänemark Spezialist" mit Club-Ausweis, der u.a. zu verschiedenen Ermäßigungen berechtigt.
Die Bewertung durch die Kursteilnehmer zeigt, dass die Kursinhalte überwiegend als sehr interessant angesehen werden. Das Forum genießt große Akzeptanz in den Reisebüros.

Im berufsübergreifenden Projekt der Berufsschule BBS 14 "Entwicklung eines Incentive-Konzepts" setzen Auszubildende im Bereich Veranstaltungskaufleute zusammen mit angehenden Reiseverkehrskaufleuten ihre im Rahmen der Lehrpläne erworbenen Kenntnisse aus Praxis und Theorie ein, um ein Projekt gemeinsam zu realisieren.
Ziel war es, eine praxisorientierte Aufgabe fächer- und berufsübergreifend sowie eigenverantwortlich zu bearbeiten und die Motivation der Schüler dadurch zu steigern. Eine Vertriebsincentive-Reise nach Italien sollte dazu entwickelt und ein Angebot an die Auftraggeber erstellt werden. Die Schüler haben diese Aufgabe zum größten Teil mit Erfolg gelöst.

Die Elly-Heuss-Knapp-Schule in Neumünster hat sich bei ihrem Ausbildungsgang zum Ziel gesetzt, dass der Erzieher/die Erzieherin neben dem Schwerpunkt Freizeit/Tourismus und Kulturarbeit auch die Kompetenz erreicht, Freizeitbedürfnisse von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zu ermitteln und ein differenziertes Angebot zu planen und durchzuführen.
Die Inhalte des Lehrplans werden gemeinsam mit ausgewählten Touristikunternehmen entwickelt, in denen Schüler auch praktische Erfahrungen sammeln können. Somit ist die Ausbildung stark an den Bedürfnissen der Praxis orientiert. Dieser neue Ausbildungsweg wird an der Elly-Heuss-Knapp-Schule seit August 2005 angeboten und dauert drei Jahre.

Die Fachtagung "Tegernseer Tourismus Tage" ist von der Universität Regensburg mit dem Ziel konzipiert, den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis hinsichtlich Wissenstransfer, praxisorientierter Ausbildung und Kooperationsmöglichkeiten zu fördern.
Ausgehend von der Feststellung, dass der Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis leider oft defizitär ist, bildet die Verknüpfung von wissenschaftlichen Erkenntnissen und praktischer Erfahrung das Hauptanliegen der 4tägigen Veranstaltung. Neben Fachvorträgen wird deshalb ein Schwerpunkt bei der Gestaltung auf die Diskussion gelegt. Weiterhin wird anlässlich der Tagung der mit 5.000,- Euro dotierte Tourismuspreis verliehen, der Personen bzw. Institutionen ehrt, die theoretische Forschung und praktische Anwendung verknüpfen. Beim Get-Together und beim bayerischen Abend erhalten die Teilnehmer ausreichend Gelegenheit ins Gespräch zu kommen, persönliche Kontakte zu knüpfen und so Netzwerke im Tourismus aufzubauen.
Die Tagung fand erstmalig im Oktober 2000 statt und erfreut sich seitdem großer Beliebtheit. Die Themenschwerpunkte werden anhand aktueller Strömungen in der Tourismusbranche ausgewählt und wechseln von Jahr zu Jahr.
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