1.300 km von der spanischen Küste entfernt nahmen sich 11 Reisebüromitarbeiter aus ganz Deutschland vor, innerhalb von vier Tagen, die größte der kanarischen Inseln, Teneriffa, zu erkunden. Die Willy Scharnow-Stiftung lieferte in Zusammenarbeit mit Turismo de Tenerife und Condor die passende Studienreise dazu.
Teneriffa, die Insel des ewigen Frühlings, hielt den hohen Erwartungen der Spezialisten stand. Sie entführte diese aus der bereits vorweihnachtlichen Stimmung Deutschlands, in eine bunte Welt mit frühsommerlichen Temperaturen und einer Reihe interessanter Orte und Naturhighlights mitten im Atlantik.
Gründlich wurde die Insel von Süden nach Norden unter die Lupe genommen. Im Loro Parque wurde die Fauna der Insel bestaunt, im Teide Nationalpark die Flora. Hier überzeugte vor allem das Vulkangestein des „Pico del Teide“. Detailliert wurden alle Facetten der 2.000 km² großen Insel beleuchtet. Von den historischen Gassen von La Laguna und La Orotava ging es weiter zu den modernen Hotels und Apartmentanlagen der Costa Adeje und von Playa de las Américas. Im Mercedeswald lernten die Teilnehmer den Kontrast zum wüstenartigen Süden kennen. Grüne Tunnel aus Ginster- und Lorbeerbäumen säumten die kleinen Wege und begeisterten damit die Reiseprofis. Abgerundet wurde das Programm mit fundiertem Länderwissen und hilfreichen Insidertipps der Reiseleitung.
Besser konnte man die Insel in vier Tagen wohl nicht kennen lernen und so kehrten die Teilnehmer wieder auf das Festland zurück. Sie werden die Tage jedoch sicherlich noch lange in guter Erinnerung behalten, denn es war „eine tolle Reise mit vielen bleibenden Eindrücken und Erlebnissen.“
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