Das Reiseland Mexiko beeindruckt durch seine archäologischen Stätten, unvergesslichen Landschaften und seine Strände. Vor 3000 Jahren entwickelte sich auf der Halbinsel Yucatán die Maya-Kultur, die phantastische Stätten, die von einer mysteriösen Vergangenheit zeugen, hinterließ.
Seit Jahren führt die Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Mexikanischen Fremdenverkehrsbüro und Martinair Studienreisen nach Mexiko durch. Vom 12. bis 20. November 2008 konnten zwölf Reisebüromitarbeiter die Highlights der Halbinsel Yucatán kennen lernen und ihre bisherigen Kenntnisse erweitern und vertiefen. In der Kürze der Zeit wurde den Reiseverkäufern eine Fülle an Informationen, Besichtigungen und Begegnungen geboten, die bei der täglichen Kundenberatung von großer Bedeutung sind.
Auf dem Programm standen beispielsweise die archäologischen Stätte Chichen Itzá, Cenote, Calakmul und Edzná, aber auch Stadtbesichtigungen in Mérida, Campeche und Cancún. Ein ausführliches Seminar über das Reiseland Mexiko und die Halbinsel Yucatán ergänzten die Erfahrungen der Teilnehmer noch um ein Vieles. Weiterer Höhepunkt war der Besuch des Delphinariums, bei dem die Teilnehmer sogar mit Delfinen schwimmen konnten. Hotelbesichtigungen und die ausführlichen Beschreibungen und Erklärungen, auch zur Maya-Kultur, vervollständigten noch das Programm.
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