Zwölf Touristikprofis bereisten Ende Mai mit der Willy Scharnow-Stiftung und den Partnern Spanisches Fremdenverkehrsamt – Turespaña Frankfurt, Turismo de Galicia und Lufthansa die Region Galicien im Nordwesten Spaniens.

Das abwechslungsreiche Programm verband kulturelle Höhepunkte, Naturerlebnisse entlang des Jakobswegs sowie kulinarische Entdeckungen mit eindrucksvollen Küstenlandschaften. Erste Station der Reise war Santiago de Compostela, ein Spaziergang durch die UNESCO-geschützte Altstadt zu den lebendigen Tapas-Straßen und zum Park Alameda mit Blick auf die ikonische Kathedrale ermöglichte einen ersten Eindruck der Stadt. Eine außergewöhnliche Perspektive bot die Besichtigung dieser – insbesondere die exklusive Führung „über den Dächern“. Der Aufstieg auf die Kathedraldächer eröffnete beeindruckende Panoramablicke auf die Altstadt und bleibt als eindrucksvoller Moment in Erinnerung.

Eine kurze Wanderung auf einem Abschnitt des Jakobswegs von Alto do Vento bis zum mittelalterlichen Dorf A Ponte Maceira war ebenfalls ein besonderes Erlebnis für die Gruppe.

Auch die Küstenmetropole A Coruña mit maritimem Flair, der markanten Uferpromenade und dem Herkulesturm begeisterte.

Neben den kulturellen Programmpunkten überzeugte Galicien vor allem durch seine gastronomische Vielfalt. Regionale Spezialitäten – von frischen Meeresfrüchten bis hin zu Albariño-Weinen – wurden in ausgewählten Restaurants und bei Verkostungen erlebbar gemacht. So standen z.B. eine Katamaran Fahrt zu den Muschelbänken der Ría de Arousa und ein Bodega Besuch auf dem Programm.

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